Lass uns "was wäre wenn" spielen...

Gedankenspiel Nr. 1

Ein kleines Gedankenspiel…..

Es ist Ende Januar. Du hast ein romantisches Wochenende mit deinem Freund/deiner Freundin geplant. Hierfür habt ihr extra eine schicke Berghütte mit allem "Schnickschnack" angemietet. Voller Vorfreude auf den prasselnden Kamin und den prickelnden Sekt auf dem Bärenfell davor steigt ihr ins Auto und fahrt los. Auf dem Weg dorthin - ihr seid auf einer verschneiten Bergstraße, ca. 15 km abseits der stark befahrenen Straßen und Wege und noch weitere 15 km von der Hütte weg - steckt ihr im Schnee fest und bekommt euer Auto keinen Zentimeter mehr bewegt. Ihr habt für das Wochenende ausreichend Essen und Trinken dabei sowie warme Winterkleidung.




Was tust du/was tut ihr?


Wie ist deine Lösung auf dieses Problem? Was würdest du tun, wenn du in einer solchen Situation bist? Schreib mir deine Gedanken auf contact@better-be-prepared.de .

Eine mögliche Herangehensweise sowie eine Strategie, mit der du in dieser Situation eine echte Chance aufs überleben hast, findest du/findet ihr zum Beispiel in meinem Basiskurs!

Gedankenspiel Nr. 2

Ein kleines Gedankenspiel…..

Es ist Sonntag Mittag an einem schönen, sonnigen Tag im August. Du machst mit deinem Partner eine mehrtägige Backpacker-Wandertour durch die unberührte Wildnis Schwedens. Mitten auf dem Weg knickt dein Partner um und verstaucht sich den Knöchel. Er/Sie kann nicht mehr weitergehen. In diesem Moment zieht ein Gewitter auf, dunkle Wolken schieben sich vor die Sonne und es wird merklich kühler. Das nächste Dorf ist aber - laut deiner Karte - noch knappe 15 Kilometer entfernt.

 

 

Was tust du/was tut ihr?

Auch auf solche Szenarien sind meine Kursinhalte ausgelegt. Wir werden reale Beispiele durchsprechen und analysieren, wie diese Situationen gelöst oder auch nicht gelöst wurden.

Was sind deine Gedanken dazu? Was wäre dein Lösungsansatz? Was würdest du tun? Schreibe mir!

Gedankenspiel Nr. 3

Ein längeres Gedankenspiel…..

Es ist Samstag, 17:00 Uhr. Du bist zuhause und sitzt gerade vor deinem Tablet und liest die aktuellen Nachrichten (was auch sonst). Plötzlich fällt der Strom aus…und damit auch das WLAN  –eine Katastrophe.

Rufst du bei deinem Stromversorger an? Super Idee – also ab zum Festnetz und die Nummer vom Stromversorger gewählt…wie ging die nochmal? Schnell im Internet nachschauen…komisch…ist voll langsam...lädt nix mehr…also die Auskunft wählen. Du wählst die Telefonnummer, die du noch aus Kindheitstagen wählst, bist stolz, diese Krise schon jetzt fast gemeistert zu haben...merkst aber plötzlich, dass dein Telefon gar kein Freizeichen hat…schlimmer noch, das macht gar nix mehr. In diesem Moment erinnerst du dich, dass die Festnetzbetreiber die „alten“ analogen Anschlüsse, die über ein separates Stromnetz versorgt wurden und tendenziell auch einen Notbetrieb hatten, abgeschafft haben bzw. es in Deutschland nur noch sehr wenige davon gibt. Doof.

Aber hey – du bist doch clever und rufst von deinem Handy aus an…das geht noch! Leider erreichst du beim Energieversorger (dessen Nummer du zufälligerweise nun doch auf einer alten Rechnung in Papierform auf deinem Schreibtisch gefunden hast) niemanden und auch bei der Auskunft hast du komischerweise keine Chancen jemanden zu erreichen (…und das, obwohl du doch ganz sicher alleine auf die Idee gekommen bist, die anzurufen).

Was also tun…erst mal den (dunkeln) Kühlschrank aufmachen und was Leckeres in der Mikro oder auf dem Herd warm machen. So eine Krise macht schließlich hungrig. Aber…och nö……Kühlschrank, Mikro und Herd gehen ja auch nicht. Na egal, dann eben ab in die Badewanne, Kerzen an und ein gutes Buch lesen. Das klappt bestimmt noch. Beim zu Bett gehen stört es dich noch, dass die Heizung nicht mehr warm wird…aber egal – es ist ja schon März und soooo kalt wird es ja nicht mehr nachts. Schnell noch eine Wärmflasche mit dem Wasserkocher…ach nee…Strom is ja weg…dann eben so ins Bett. Morgen wird der Spuk bestimmt vorbei sein.

Am nächsten Morgen wachst du in deinem Bett auf...es ist merklich kühler als noch am Abend zuvor. Du hast verschlafen – doofer Wecker...die Batterien hättest du echt mal austauschen sollen…aber egal. Aufstehen und ab unter die Dusche! Du stehst im Adams (oder Eva) Gewand unter der Dusche…aber es kommt nur ein ganz dünnes Rinnsal. In diesem Moment fällt dir ein, dass ja die Pumpen vom Wasserwerk auch mit Strom funktionieren. Die haben zwar ein Notstromaggregat, aber das hält vielleicht 12 Stunden. Kein Wasser! Dann das Duschgel eben so abwaschen…wozu hat man denn schließlich einen Sixpack Wasser-PET-Flaschen im Haus. Gerade frisch gekauft und noch fast voll. Nach dem schrecklichen Abwaschen (das Wasser war ja kalt) sind immer noch 3 Wasserflaschen übrig…das reicht dir sicherlich.

Sauer, genervt und ohne Frühstück (Kaffeemaschine hat keinen Strom, Toaster geht nicht, Milch im Kühlschrank ist sauer und die Wurstscheiben laufen auch schon an) und einem leeren Handy (hey – die Dinger können doch so viel…da kann nicht noch ein Akku drin sein, der länger als 24 Stunden hält…und dummerweise lädst du dein Handy immer nachts) geht’s ab auf die Arbeit. Aber da ist keiner. Nicht mal die Tür geht mit dem elektrischen Chip auf….und auf dem Weg zur Arbeit kamen dir alle Leute so hektisch vor und vor deinem Gemüseladen um die Ecke war ne ganz schön lange Schlange…genauso wie vor der Bank, der Apotheke und vorm Supermarkt.


Was tust du?


Dieses Szenario ist nur eine der möglichen Krisen, die vorkommen können. Wenngleich eine durchaus realistische.

Willst du wissen, mit welchen einfachen Strategien du dich auf so eine oder eine ähnliche Krise vorbereiten kannst? Die Antwort findest du bei meinen Kursen!